Die Haut im Winter

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So empfindlich wie eine Rose im Schnee ist auch unsere Haut im Winter.

Damit die Haut im kalten Winter nicht trocken und rissig wird, sollte man zu reichhaltigen Cremes mit pflanzlichen Ölen greifen. Das sind z. B. Borretschsamen-, Argan-, Wildrosen- oder Preiselbeeröl.

Ebenso schützende Wirkstoffe gegen Kälte, wie Sheabutter, Lanolin oder Bienenwachs sind empfehlenswert. Feuchtigkeitsspender wie z.B. Ginseng, Hyaluron oder Grüntee kann man unter der Creme auftragen.

 

Allgemein

Wenn die Temperaturen unter acht Grad plus sinken, verlangsamen die Talgdrüsen ihre Produktion. Problematisch wird es besonders, wenn wir von draußen ins Warme kommen. Die Wasserverdunstung steigt, die Haut wird trocken und fängt an zu spannen. Ein Effekt, der auch bei Wind entsteht. Unterstützung bekommt die Haut durch reichhaltigere Pflege und pflanzliche Fette wie:

 

 

Borretschsamenöl, dass der natürlichen Lipidschicht der Haut sehr ähnlich ist und Preiselbeersamenöl, dass entzündungshemmend und verhornungsregulierend wirkt. (z. B. Winterkurcreme)

Wildrosenöl lindert Rötungen (z. B. Rosenbalsam)

Weizenkeimöl steigert die Durchblutung und fördert die Hautelastizität. Es zieht zwar langsam, dafür aber besonders tief in der Haut ein. (z. B. Keimöl)

Für den Körper steigern Produkte mit Mandel- oder Arganöl das Wohlbefinden. (z. B. Süße Mandel Körpercreme oder Jamina Körperöl)

Durch die spezielle Herstellung hilft BCO-Öl, den natürlichen PH-Wert der Haut wieder herzustellen. (z. B. Q10 Frischzellen Creme)

Andere Wirkstoffe sind im Winter ebenfalls sehr wirksam, um die Haut geschmeidig zu erhalten.

Mikro-Silber kann vor Keimen von außen schützen. Trockene Haut ist durchlässiger, so dass Keime leichter eindringen können. Dem Micro-Silber effektiv entgegen. (z. B. Winterkurcreme)

Aloe Vera bindet Feuchtigkeit in der Haut und beschleunigt die Bildung neuer Hautzellen. (z. B. Aloe Vera Revitalessence)

 

Schutz vor Wind und Wetter

Geht man bei eisigen Temperaturen ins Freie sollte man zu fettreichen Cremes greifen, die mit z.B. Bienenwachs oder Lanolin einen Schutzfilm auf der Haut bilden und manchmal sogar explizit als "Cold Cream" oder „Kältecreme“ verkauft werden. Wer zu erweiterten Äderchen (Couperose) neigt, sollte immer eine gute Kälteschutzcreme auftragen. Aber man sollte gut aufpassen, was in der Creme enthalten ist! Wasser hat in einer Kälteschutzcreme überhaupt nichts verloren. Denken Sie daran, was mit Wasser im Winter passiert. Liest man „Aqua“ in den Inhaltsstoffen, ist es keine Schutzcreme und kann auf der Haut mehr schaden anrichten, als gutes tun. (z. B. Eisprinzessin)

 

Hände

Bei Kälte entzieht der Stoffwechsel den Händen als Erstes die Wärme, Gefäße verengen sich, und die Durchblutung wird schlechter. Erste Maßnahme: draußen Handschuhe tragen. Und häufig eincremen, besonders nach dem Waschen und bei häufigem Desinfizieren. Der Handrücken besitzt kaum Talgdrüsen und Unterhautfettgewebe, da wird die Haut besonders schnell trocken und rissig. Handcremen mit einer reichhaltigen Formel halten die Haut geschmeidig. Ein Balsam mit pflegendem Bienenwachs mildert kleine Risse und trockene Stellen effektiv. (z. B. Hand&Fuß)

 

Lippen

Rund um den Mund sind nur vereinzelt Talgdrüsen, die zarte Lippenhaut selbst hat gar keine. Deshalb ist Fett von außen so wichtig. Ein Lippenbalsam mit pflanzlichen Wachsen und Ölen kümmern sich um die Reparatur spröder Lippen. Wenn die Lippen schon spröde sind, ganz besonders gewissenhaft pflegen, bis sie wieder schön geschmeidig sind. Und: Rissige Lippenhaut nicht mit der Zunge benetzen, anschließend trocknet sie nur noch mehr aus. (z. B. Erdbeerbutter)